Wurde nun erstmals die kosmische Schöpfungsformel gefunden?
 
Das im Jahr 2003 im Argo-Verlag erschienene Buch „Die kosmische 6" bewegt sich mit seinem ergänzenden Titel „Von der Zahl zur Holographie des Universums" sowie dem Untertitel „Gott ist die Null - Ein Einweihungsweg" auf den Spuren der Weltformel.

Der Untertitel kann leicht mißverstanden werden, da es in diesem Buch weniger um einen spirituellen Einweihungsweg und dessen Umsetzung geht, sondern vom Autor für den Leser die Hintergründe und kosmische Bedeutung auf mathematischer Grundlage entschlüsselt werden.

Sowohl die numerische Wertigkeit von Tarot-Karten, als auch der altägyptische Einweihungsweg entpuppen sich damit als tiefes, uns bisher verborgenes Wissen über die Grundlagen unserer materiellen Schöpfung und können nicht mehr als mythologische Spielerei oder Erfindungen irgendwelcher Priester und Theosophen abgetan werden.

Räumliche Darstellung der im Zusammen-
hang stehenden drei Zahlenmengen:

 

 
Der Titel des Buches läßt erkennen, daß er sich zunächst mit der Zahl „6" auseinandergesetzt hat, nachdem er deren grundlegende Bedeutung erkannt hatte. Daß er im Verlauf seiner Studien auf eine mathematische Grundformel stoßen würde, mit der nicht nur die Holographie des Universums, sondern auch die geometrische Grundstruktur und der Aufbau der materiellen Schöpfung nachvollzogen wird, konnte er zunächst noch nicht einmal ahnen. Zunächst erwies es sich als sehr hilfreich, daß sich der Autor aus privatem Interesse mit der altägyptischen Numerologie beschäftigt hatte. Für „Nichteingeweihte" mag es vielleicht zunächst unverständlich erscheinen, daß in schon fast vergessenen Priesterüberlieferungen, die bisher nicht einmal als „Pseudowissenschaft" anerkannt sind, tiefe Erkenntnisse zum Aufbau unseres Universums liegen sollen. Doch ist es dem Autor gelungen, diesen qualitativen und numerisch codierten „Bildungs-" bzw. „Einweihungsweg" ägyptischer Priesterschüler zu entschlüsseln und auf eine nachvollziehbare Basis zu stellen, die auch einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten wird.

In den antiken Wissenschaften wurde die Geometrie als Grundlage alles Wissens bezeichnet, die schon seit Anbeginn der Zeit existiert. Die Verknüpfung der Zahlenentwicklung in Form geometrischer Spiralbildung führte schließlich zum theoretischen Zahlenraum, mit dem der holographische Aufbau unseres Universums auch logisch nachvollzogen werden kann.

Auch wenn in diesem Werk sehr viele Formeln und Tabellen vorkommen, so sollte sich der mathematisch vielleicht etwas „unbedarfte" Leser nicht gleich abschrecken lassen, da diese Formeln für das grundlegende Verständnis eher zweitrangig sind und mehr dem mathematischen Beweis seiner Ausführungen dienen.

Die immer wieder verblüffenden Erkenntnisse und Parallelen, die er bei der Entschlüsselung bisheriger „Geheimcodes" aufdeckt, sind auch ohne Mathematik-Studium leicht nachzuvollziehen und machen dieses Buch zu einer spannenden Lektüre

 

 

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